Ritter Angthalion von Minas Celeb


Blutrünstiger Ritter aus Minas Celeb, einem kleinen Flecken südlich von hier. Sein gutes Aussehen vermag nur für kurze Zeit sein ungehobeltes Benehmen und seine Ungestümtheit zu verbergen.

Angthalion und seine Familiengeschichte

Der Dunadan Angthalion gehört zu der Ritterschaft von Lebennin. Seine Familie gehört zu dem niedern Adel Lebennins an. Die Famielie verfügt über keine großen Ländereien in Lebennin und verfügt nicht übr große Reichtümer. Der einzieg Grundbesitz der Familie ist ein unzugän glicher Tal in den Ered Nimrais. Das Tal befindet sich am Oberlauf des Flusses Sirith und wurde der Familei vor vielen Geneartionen von Islidur als Leehen gegeben. Es war der Dank dafür, dass ein Vorfahre Angthalions währedn des Krieges des Letzten Bündnisses tapfer an der Seite Isiludurs gekämpft hatte.

Das Tal ist nur ein kleiner Kessel, von drei Seiten von den steilen Felsen der Ered Nimrais begrenzt. Nur von Süden kann es über eine steinige Straße erreicht werden. Des weiteren fließt der Fluss Sirith von Norden nach Süden durch den Talkessel. Die Quelle des Flusses liegt in den felsigen Bergen an der Nordseite des Tales.

Angthalions Vater Falathar ist der Baron dieses kleinen Tals in den südlichen Ausläufern der Ered Nimrais. Diese Tal wird auch das Silbertal genannt, denn in den Bergen, dies das Tal umschließen, wurden zu Beginn des Dritten Zeitalters Silbervorkommen festgestellt. Damals wurde der Familie durch Isildur das Schürfrecht erteilt. Dieses Recht beeinhaltete, dass 1/5 des gewonnenen Silbers der Krone überlassen werden sollte, 4/5 sollte der Familie überlassen werden. Baron Falathar läßt wie seine Vorfahren die Silbervorkommen durch seine Untertanen abbauen.  Die Erträge der Silbermine sind nicht besonders groß, doch reichen sie aus, um die Familei Falathars und die Bevölkerung des Tals zu ernähren.

Im Weißen Gebirge befinden sich zwar noch weitere Bergwerke, sämtliche Schürfrechte jedoch befinden sich in der Hand des Königs. Eine Möglichkeit, Schürfrechte vom König zu erlangen gilt als unmöglich, da Silber auch eine wichtige Einnahmequelle für die Kasse des Königs ist. Falathar war sich des Privilegs daher auch durchaus bewusst, so dass er sich bislang energisch geweigert hat , die Schürfrechte an den Fürsten von Miruvor zu übertragen bzw. diesem eine Beteiligung an der Silbermien zu ermöglichen, obgleich dieser generöse Angebote gemacht hat. Falathar sah das Schürfrecht als unveräußerliches Recht seiner Familie an, dass einst seiner Familie von Isildur übertragen wurde. Dies hat den Fürsten von Miruvor sehr erzürnt, dass ein so unbedeutender Baron sich seinen Wünschen beugt.

Nicht zu letzt sollte dieses Beugen auch fatale Folgen für das noch so friedliche Tal haben, aber dazu später mehr!

Der Baron hat im Vergleich zu den meisten anderen Adelsfamilien von Lebennin nur eine kleine Gefolgschaft. Insgesamt leben weniger als 300 Menschen in dem Silbertal. Am nördlcihen and es Tals befindet sich der Wohnsitz der Familie. Es ist eine kleine Burg am Rande der Felsen und auch der Ritter Angthalion lebte wie alle Familienangehörigen hier. Die steinige Straße die in das Silbertal hineingeführt  endet am Tor der Burg. Die Burg selbst ist jedoch wenig mehr als ein befestigter Turm mit den Gemächern der Familienangehörigen und einem ummauerten Hof mit einigen Nebengbäuden für dei Dienerschaft und einem Stall.

Die meisten Untertanen des Barons Falathar leben in einigen Hütten und Häusern im Mittelpunkt des Talkessels. Es handelt sich hauptsächlich um einige Bergleute und Handwerker.Außerdem gibt es einige Viehzüchetr und Hirten. Ackerbau gibt es so gut wie gar nicht da der felsige Boden wenig fruchtbar ist.
In der Nähe der Burg befindet sich die Mine und diese ist die einzig nennenswerte Einnahmequelle der Familie. Der größte Teil der Bewohner des Tals arbeitet in dem kleinen Silberbergwerk im Dienste der Familie.

Die Familienmitglieder:

Angthalion 69 Jhare alt.

Baron Falathar 155 Jahre alt, 1,80m groß und mit grau miliertem Haar.

Angthalions Mutter Melabrian 132 alt, 1,70m groß mit blonden Haaren.

Angthalions Bruder Torgir 86 Jahre alt, 1,95m groß mit langen dunklen Haaren.

Angthalions Schwester Manuriel 54 Jahre alt, 1,70m groß mit blonden wallenden Locken. Von überragender Schönheit und mit einer Figur die jeden Mann erstaunen läßt.

Die jungen Jahre des Ritter Angthalion:

Angthalion wurde im Jahre 1363 geboren, exakt 94 Jahre nach seinem Bruder Torgir und sieben Jahre trennten ihn und seine geliebte Schwester Manuriel. Er glaubte die Zuneigung seines Vaters zu genießne, was sich durchaus in verschiedenen Punkten untermauern liße. Schon früh durfte Angthalion im Gegensatz zu seinem Bruder mit hinunter in die Silbermiene, was die Misgunst Torgirs zu schüren vermochte und schon bald mit etwa 20 Jahren kannte Angthalion jeden Winkel in der Mine wie seinen Bolzenbeutel.

Auch das der Waffenmeister seines Vaterrs, Barthomar, ihn den Umgang verschienster Waffen lehrte, war für ihn ein Zeichen der Liebe seines Vaters. So beherrschte er die Armbrust und das Streibeil in recht kurzer Zeit.

Die andauernden Wettkämpfe und Sticheleien zwischen den Brüdern wurden jedoch von Falathar immer öfter heruntergespielt meist zu Gunsten von Torgir. Dies erzürnte Angthalion sehr und immer wieder warf er seinem Vater vor, er würde Torgir bevorzugen. Alsbald entbrannte ein Streit der sich über Jahre hinweg erstrcken würde,. Nur Angthalions Mutter Melabrian verteilte ihre Liebe auf alle drei Kinder in gerechter Weise und sie war es bei der Angthalion immer wieder Rat und Trost suchte, während Torgir bei Falathar ein offenes Ohr fand.

Torgir.....

Es dauerte nicht lange, da wurde Angthalion sehr klar, dass er nach dem Tod seines Vaters im Erbe wenig oder gar nicht berücksichtigt werden würde. Umso verbissener versuchte er Torgir immer wieder zu demütigen, denn ihn machte er für alles verantwortlich.In allen Punktenn versuchte er es , sei es im Wettkampf, denn Barthomar mochte Torgir nicht und brachte ihm nur wenig bei, oder bei den Frauen. Gleich drei mal verführte Angthalion die Maiden Torgirs und dann kam was niemand erwartet hatte.Es kam der Tag an dem Torgir mit seiner langjährigen Geliebten Bethnin, eine whre Schönheit, vermählt werden sollte. Aber an dem Morgen der Hochzeit erwischte man Angthalion und Bethnin im Stall bei wildem Treiben. Die Hochzeit wurde kurzfristig abgesagt und Torgirs Hass gegen seinen Bruder entbrannte wie einst die Flammen in Angband. Er schwor Rache, ja sogar den baldigen Tod prophezeite er Angthalion.

Angthalion war sich seiner Sache sicher und glaubte fest an den Sieg über seinen Bruder. Obgleich die Verachtung Falathars ihn schwer zu treffen vermochte, wusste er seine Mutter würde zu ihm halten. Ja sogar seine Schwester Manuriel konnte er für sich gewinnen.

Manuriel.....

Manuriel eine Frau von göttlicher Schönheit, gut gebaut, wohl geformt mit üppiger Oberweite und einem solchen Lächeln, dass jeder in ihrne Bann gezogen wurde dem sie es schenkte, war Angthalions ein und alles. Von Kind auf beschützte er sie von Gefahren und anderen Kindern die sie wegen ihrer Schönheit hänselten, oder von Knaben die sie gerne Küssen wollten. Niemand durfte ihr zu nahe treten ohne den schützenden Arm Angthalions zu spüren. Mit 20 Jahren wurde sie dem Diebstahl von 6 Eiern beschuldigt, nicht ohne Folgen für den Viehzüchter, der seine Beine nie wieder bewegen durfte.

Nach und nach wurde wurde das Beschützen von den anderen Dorfbewohnern akzeptiert und auch Manuriel lernte dies sehr zu schätzen, nur einer nicht. Torgir! Angthalion wurde von ihm als Frauenbeschützer beschimpft und so eskalierten die Kämpfe zwischen den Beiden, die Angthalion jedoch nicht immer gewann.


Die Geschichte Angthalions